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Philosophie der Entstehung des Familien -Archives "HINTERTHÜR"
Mit meinem Beruf (Soldat der Bw) und dem Tod meines Vaters entstand der Wunsch mehr über meine Vorfahren zu erfahren.
Der Anfang war natürlich - wie immer- nicht ganz einfach. Die Kirchenbücher waren nicht zugänglich, die Pfarrer halfen auch nicht.Darum trat ich in die beiden Genealogischen Gesellschaften a)Hess. Familienk. Ges. sowie b) Heraldische Gesell. in Göttingen ein um mit Leidensgenossen Erfahrungen auszutauschen. Durch Göttingen bekam ich Kontakt zu einem Familienforscher der sich bereit erklärte für entsprechendes Entgeld die Kirchenbücher im Göttinger Raum zu katalogisieren.
Erste Erfolge stellten sich dadurch ein, dass im Geburtsort Groß-Gerau ein Forscher alle HI. bis 1680 aus dem Kirchenbuch Wallerstädten erfasst hatte. Darin war vermerkt, dass der erste namentlich genannte Christian Hi. aus Volkerode stammte. In Volkerode gab es einen Hinterthür-Hof der seit 300 J. im Familienbesitz war und der dort lebende Erich Hinterthür auch schon Familienforschung in seinem Umfeld betrieben hatte..
Im Jahre 1981 ließ ich im Wappen-Archiv Stuttgart unter der Nr. 12 578 ein Familienwappen erstellen, das in der WAPPENROLLE DOCHTERMANN Band 26 in Stuttgart veröffentlicht wurde. Grundlage war für mich die alte Göttinger Hausmarke eines Gorris Hinterthor (Raths.-Beisitzer von 1603) sowie der Berufe des Soldaten in unserer Familie
Blasionierung "Im roten Schild ein goldner Zinnenturm mit Tor, belegt mit einem grünen Schild, darin eine geöffnete Schere, begleitet von 4 Kugeln der Turm wird pfahlweise begleitet von 2 goldenen Lanzen.
Auf dem Stechhelm mit rot goldener Decke ein rotgekleideter Soldat mit goldenem Helm und grünem Helmbusch, zwei goldene Lanzen in den Händen haltend.
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LINIE A: Frankfurter Raum 1680 Erwähnung eines Christian dessen Vater Christoph aus Volkerode kam. (Nachkommen noch in Groß-Gerau / Wallerstädten / Mörfelden / Köln / Karlsruhe / Amerika).
LINIE B: Volkerode 1590 Erwähnung eines Hans dessen Vater nicht genannt wurde. ( Nachkommen noch in Volkerode / Sieboldshausen / Niedernjesa / Siegen / Emden / Iserlohn / Weinheim).
LINIE C: Essen - Borbeck 1870 Erwähnung eines Friedrich-Christoph aus Dramfeld ( Nachkommen noch in München / Essen / Düsseldorf / Hamburg / Göttingen ).
LINIE D: Sieboldshausen 1587 Erwähnung eines Claus alias Mattheives / 1603 Erwähnung eines Hans alias Töllner (seine Mutter wurde die "ALTE TÖLNERISCHE" genannt 1576 - 1642) (Nachkommen noch in Grünenplan / Gleichen - Reinhausen / Mettmann / Plettenberg - Ohle / Köln / Mainz / Wuppertal / Hamburg / Bremen / Göttingen / Geismar).
Um diese Datenmenge zu erfassen wird das Familienforschungsprogramm " GenProfi 4" sowie das Familienforschungsprogramm " Stammbaum 3.00" eingesetzt.
Selbstverstaendlich und wichtig: Wir sichern bei allen Anfragen /Mitteilungen über Familiendaten hoechste Vertraulichkeit zu.
Die Herkunft unseres Namens liegt noch etwas im Dunkeln. Die bisherigen Recherchen ergaben folgenden Hinweis. Der Ort Sieboldshausen war früher in zwei Teile geteilt (Alvershausen / Sieblodshausen) diese beiden Teile waren noch durch Schlagbäume und Gassen getrennt.(Grenze zwischen Erzbisthum Mainz und Herzogthum Calenberg-Grubenhagen)
Es gab 2 Linien Hi die als Beinamen a) Mattheives und b) TÖLLNER hatten.
Der Beiname TÖLLNER = Zöllner war also derjenige der HINTER DEM TOR WAR /WOHNTE. Also war unser UrAhn in Sieboldshausen und seine Wohnstätte wurde durch die Grenze als "HINDER DER DOR " bezeichnet.
Um alle Hi zu erfassen erstellte ich Stammlinien